Meine Artikel

Hier eine Auswahl meiner wichtigsten Artikel:

Klimawandel bedroht Nahrungsquelle Meer

Auf der aktuellen Expedition mit dem Forschungsschiff „Maria S. Merian“ untersuchten Wissenschaftler, warum gerade das Küstenauftriebsgebiet des Humboldtstroms vor Peru besonders produktiv ist. Kurz vor Sonnenuntergang machen sich überall in den Weltmeeren winzige Meereslebewesen – Planktonorganismen und Fische – auf ihre Wanderung zur Meeresoberfläche, um dort im Schutz der Dunkelheit winzige Algen zu fressen.

Kohlenstoffdioxid lässt die Ozeane versauern

Seit Jahrzehnten produziert der Mensch immer mehr CO2, dadurch versauern Meere und Ozeane. Die Ozeanversauerung gefährdet kalkbildende Organismen wie Korallen und Stachelhäuter wie Seesterne. Wissenschaftler in einem Projekt des Bundesforschungsministeriums untersuchen die Auswirkungen der Ozeanversauerung auf das Leben im Meer.

Ozeane schützen – globale Erwärmung stoppen

„Die klimaregulierende Wirkung der Ozeane ist von fundamentaler Bedeutung für das Leben auf unserem Planeten“, sagt Wilfried Kraus, Leiter der Unterabteilung „Nachhaltigkeit, Klima, Energie“ im Bundesministerium für Bildung und Forschung. Mehr als die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in küstennahen Regionen. Jeder dritte Mensch auf der Erde nutzt die Meere als Nahrungsmittelquelle.

Ozeanversauerung – Problem für die Meere

Höher, wärmer, saurer – so beschreibt die Meeresforschung die aktuelle Entwicklung der Meere. Höher – denn der Meeresspiegel steigt an. Das liegt an den schmelzenden Eisschilden von Grönland und der Antarktis. Zudem dehnt sich wärmeres Wasser aus. Schon fünf Südsee-Inseln der Salomonen sind in den vergangenen Jahren untergegangen.

„Wir rücken in Regionen jenseits der Vorstellungskraft vor“ – BMBF

Bmbf.de: Auf der MOSAiC-Expedition erforschen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus 17 Nationen die Arktis im Jahresverlauf. Was ist das Spektakuläre an der Expedition? Markus Rex: Eine Operation dieser Größenordnung hat es in der Arktis noch nie gegeben. Wir rücken in Regionen jenseits der Vorstellungskraft vor.

Die SONNE als Retterin in der Not – BMBF

Kapitän Martin Kull erinnert sich an den Moment, als er am 21. August 1988 das kleine Holzboot inmitten des Südchinesischen Meeres sah. Sein erster Impuls: „Vorsicht war geboten, hätten ja auch Piraten sein können.“ Darum näherte sich die SONNE dem Holzboot vorsichtig.

SO253 – ptj.de

Am 22. Dezember 2016 läuft das modernste deutsche Forschungsschiff, die SONNE, und mit ihm 39 Wissenschaftler, 30 Besatzungsmitglieder und eine Journalistin aus der neukaledonischen Hauptstadt Nouméa aus und nimmt Kurs auf den Kermadec-Vulkanbogen im Südpazifik. Wir laden Sie ein, die Expedition der SONNE virtuell zu begleiten: Auf dieser Seite haben Sie die Möglichkeit, die Highlights der Expedition live mitzuerleben.

– Leben im Grundwasser

Das Grundwasser ist für uns die wichtigste Quelle für Trinkwasser. Wir stellen es uns sauber, keimfrei, steril vor. Der Limnologe Dr. Hans Jürgen Hahn von der Universität Koblenz-Landau hat eine ganz andere Perspektive auf das kühle Nass: „Grundwasser lebt.“ Hans Jürgen Hahn ist einer der wenigen Wissenschaftler, die das Grundwasser in seiner Eigenschaft als Lebensraum erforschen.

Expedition live verfolgen: Weihnachten auf dem Forschungsschiff SONNE

Am Donnerstag, 22. Dezember 2016, wird das Forschungsschiff SONNE aus Nouméa, der Hauptstadt von Neukaledonien, auslaufen und Kurs auf den Kermadec-Vulkanbogen im Südpazifik nehmen. Mit an Bord werden 39 Wissenschaftler, 30 Besatzungsmitglieder sowie die Wissenschaftsjournalistin Marie Heidenreich vom Projektträger Jülich (PtJ) sein.

Wissenschaftskommunikation.de

Wissenschaftskommunikation lohnt sich, schreiben Marie Heidenreich vom Projektträger Jülich und Martin Winger von der Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen in Brüssel. Im Gastbeitrag erklären sie warum und geben Tipps, wo man die nötigen Ressourcen dafür beantragen kann.

„Wir sehen, hören und fühlen den Klimawandel“

Helmholtz weltweit Bis zu zwei Wochen kann es dauern, bis Doris Abele ihren Arbeitsplatz – die Polarforschungsstation Carlini, erreicht. Hier, am nördlichsten Zipfel der Antarktischen Halbinsel, erforscht sie, wie sich die Gletscherschmelze auf den Lebensraum dieser Küsten auswirkt.

Wo einst das Eis den Weg versperrte – BMBF

Zwei Wochen vor dem Expeditionsstart, am 1. März 2019, läuft der russische Forschungseisbrecher Akademik Tryoshnikov in Kiel ein. Die Forscherinnen und Forscher des GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung um Heidemarie Kassens haben ihre Instrumente und Messgeräte bereits in großen Boxen verstaut, um sie sicher an Bord zu transportieren.

„Die Schornsteine am Brothers-Vulkan haben mich beeindruckt“ – BMBF

Frau Professor Koschinsky, Sie haben die Expedition SO253 des Forschungsschiffs „Sonne“ wissenschaftlich geleitet. Was war für Sie besonders eindrucksvoll? Ein ganz besonderer Moment war für mich, als ich zum ersten Mal die sogenannten Schornsteine am Brothers-Vulkan unter uns gesehen habe: In den Tagen zuvor konnte unser Unterwasserroboter an dieser Stelle noch nicht in die Tiefe gehen, weil die Strömungen am Meeresboden zu stark waren.

Die Tiefsee als Schatzkammer der Menschheit – FONA

Weiter als 200 Seemeilen vom Festland entfernt gehört das Meer der gesamten Menschheit und heißt im Seerecht schlicht „The Area“. Auf dem Meeresgrund liegen hier viele Milliarden Tonnen wertvoller Bodenschätze. Zahlreiche Staaten wollen diesen Reichtum heben. Meeresforscher untersuchen, ob die Lebewesen den Tiefseebergbau überleben würden.