Island

Island hatte vor dem Zweiten Weltkrieg kaum Kontakt zum Rest Europas und teilweise lebten die Menschen noch vor einigen Jahrzehnten unter schwersten Bedingungen in primitiven Steinhütten. Isländische Sagas sind weltbekannt und obwohl die isländische Sprache eine germanische Sprache ist, hört sie sich für uns sehr fremd an. Dennoch sollen die BesucherInnen während der Vernissage einige Ausdrücke auf Isländisch lernen.
In der Ausstellung sind Fotografien der fünf FotografInnen Kirsten Boriesosdiek, Marie Heidenreich, Johanna Nogly, Jessica Klug und Spencer Springob zu sehen. Die Idee kam der Organisatorin Marie Heidenreich im Anschluss an ihren Besuch des Iceland Airwaves, des größten isländischen Musikfestivals. Die Fotos sind teilweise im Rahmen kürzerer Reisen entstanden, teilweise während Auslandssemestern an der Uni Reykjavik. Sie zeugen nicht nur von der Wildheit und Ungezähmtheit der isländischen Natur und Landschaft mit ihren Vulkanen und Geysiren, sondern bebildern auch wichtige Ereignisse im Leben der Isländer, wie etwa das Eintreiben und Scheren der Schafe.